Planet Earth Run - Laufevent

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Imagination By Gerd Altmann Pixelio.deDie innere Wahrnehmung des Menschen hat einen großen Einfluss auf den seelischen aber auch körperlichen Zustand. Mit Hilfe dem Imaginationsverfahren lässt sich durch positive Gedanken, die Leistung steigern.

Wer positive Gedanken regelmäßig "trainiert", kann sich im Wettkampf besser auf kritische Situationen einstellen. Stresssituationen werden von unserem Gehirn als gefährlich eingestuft. In sehr schnellen Denkprozessen wiegt unser Gehirn ab, ob es nicht besser ist, mit dem Laufen aufzuhören. Diese Mechanismen wirken sich negativ auf die Leistungserbringung aus.

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MuedeKatze By TorstenBogdenand Pixelio.deWas zu viel ist, ist zu viel! Schmerzen beim Training, ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, schwere Beine, immer schlecht gelaunt, kaum noch belastbar. Alles Anzeichen für ein Übertraining.

Anzeichen, die viele Sportler nicht wahrnehmen wollen. Anstatt das Training drastisch zu reduzieren und Wettkämpfe abzusagen, versuchen viele weiter auf das Gas zu steigen, um sich schlussendlich die ganze Saison zu zerstören. Wer jedoch früh einschreitet, kann noch rechtzeitig einen zweiten Anlauf starten. Wer z.B. eine Woche in einem Übertrainingszustand ist, sollte drei Wochen das Training drastisch (Intensität, Häufigkeit, Umfang) reduzieren und sich vernünftig ernähren. Danach kann im Normalfall wieder der normale Rhythmus aufgenommen werden. Wer jedoch den Übetrainingszustand ignoriert, provoziert eine deutlich längere Pause. Im schlimmsten Fall ist die ganze Saison ruiniert.

Stoppuhr Gaby Stein Pixelio.deBekanntermaßen führt zu hartes Training zur Überlastung und schlussendlich zu Leistungseinbußen. Doch das Problem des Übertrainings tritt bei lediglich zehn Prozent aller Läufer auf.

Viel mehr macht man als Laufsportler den Fehler des zu "langsamen Trainings". Zirka die Hälfte der Läufer fordert den Körper wenig genug, um tatsächlich das Maximum aus seinem Leistungsvermögen herausholen zu können. Ursache Nummer 1 sind Pulswerte die sich häufig aus statistischen Formeln ermitteln, aber nicht individuell bemessen sind. Diese durch Formeln berechneten Pulswerte unterfordern die Sportler oft. Der oft zu große Trainingsumfang hilft dabei auch nicht zur Leistungsverbesserung.

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Laufen Marco Kröner Pixelio.deWissenschaftler an der Universität Kopenhagen haben vor kurzem eine Trainingsmethode getestet die zu großen Leistungsverbesserung geführt hat. Das Zauberwort lautet: 30-20-10 Training!

Mit diesem Trainingsprogramm konnte sowohl eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit als auch gesundheitlicher Komponenten festgestellt werden. Und das Trainings ist noch dazu sehr simpel:

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