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Es ist manchmal gar nicht so leicht eine neue Routine zu finden und dieser dann regelmäßig nachzugehen.

Jeder Sportler weiß, dass zum Erfolg ständiges Training dazu gehört und unerlässlich ist, wenn man sich in vielerlei Hinsicht verbessern will. Das kann aber schnell auch eintönig, langweilig und dadurch uneffektiv werden. Damit ihr nicht die Motivation verliert und regelmäßig effektiv trainiert, geben wir euch hier ein paar Tipps, um den Fokus nicht zu verlieren.

1. Sport in die alltägliche Routine einbeziehen

Gerade Amateur-Sportler haben es oft schwer, sich dauerhaft aufs Training zu konzentrieren. Läuft es mal einen Monat super, kann es im nächsten wieder bergab gehen, weil man beispielsweise auf Arbeit oder im Studium plötzlich zu sehr gefordert wird. Bei vielen leidet dann das Kraft- oder Lauftraining als erstes, wenn es an anderer Stelle brennt. Daher ist es wichtig, seinen Alltag so zu gestalten, dass man immer Zeit für Sport hat - selbst wenn mal wieder mehr los ist, als erwartet.

Nicht jeder kann beim Sport abschalten, doch das Gefühl am Ende einer intensiven Session, macht alles wieder wett. Haltet euch daher immer an eure Trainingszeiten, denn es lohnt sich.

2. Ziele aufschreiben

Eine To-Do-Liste arbeitet sich immer besser ab, als wenn man versucht, sich all seine Aufgaben zu merken. Bringt eure Ziele aufs Papier, denn so werdet ihr sie eher abhaken können. Man kann sich die To-Do-Liste auch gut sichtbar aufhängen und so ständig daran erinnert werden. Sei es an der Badezimmer-Tür oder als Sticky-Note am Computer - wo euer Blick oft hinfällt, ist ein guter Platz!

Studien haben bewiesen, dass man seine Vorgaben eher erfüllt und sich daranhält, wenn man sie wenigstens einmal aufgeschrieben hat.

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3. Freunde und Familie einbeziehen

Meist macht es mehr Freude, wenn man nicht allein trainiert. Fragt eure Freunde und Bekannten, ob sie nicht mal eine Runde mit joggen wollen. Oder macht einen Fahrradausflug auf den schönsten Radwegen mit der Familie. Es gibt viele Möglichkeit in geselliger Runde Spaß zu haben und gleichzeitig aktiv zu werden und es als Teil des Trainings zu nutzen. Es motiviert besonders, wenn man gegen Freunde antritt und sich so gegenseitig zu neuen Höchstleistungen treibt.

Vielleicht hat der eine oder andere sogar noch wertvolle Tipps, die ihr künftig umsetzen könnt, um eure Performance zu verbessern.

4. Immer wieder Spaß haben

Macht das Training keinen Spaß, wird man auf Dauer immer unmotivierter und gibt schneller auf. Unser Körper und Geist sehnen sich nach Belohnungen für seine harte Arbeit, und etwas Spaß beim Sport ist eine Möglichkeit dafür.

Manchmal müsst ihr dabei auch tricksen, um euch zu motivieren. Setzt euch eigene Belohnungen, mit denen ihr euch zum Training anspornt. Wie wäre es zum Beispiel mit der Lieblingsnascherei, wenn ein bestimmtes Ziel erreicht wurde. Oder einige Runden entspanntes Zocken an der Spielekonsole oder im Online Casino nach einem langen Lauf? Auf https://www.bonus.com.de/ könnt ihr euch sogar mit einem saftigen Bonus bei den besten Anbietern im Netz doppelt belohnen lassen.

5. Stets flexibel bleiben

Ähnlich wie Spaß ist auch Abwechslung gut. Habt ihr einmal die passende Routine gefunden, solltet ihr auch immer wieder für etwas Neues sorgen. Sei es statt ein paar Runden Rennen mal einige Runden zu schwimmen, statt Muskeltraining mal zwischendurch etwas mehr Cardio einzubeziehen oder auch statt dem Film zur Entspannung im Anschluss ein Videogame zu spielen oder ein Buch zu lesen.

Letztendlich ist es immer wichtig, auf seinen Körper zu hören. Man merkt schnell, wenn die Energie ausgeht. Das ist dann ein Hinweis darauf, Änderungen an der eigenen Routine vorzunehmen, für Abwechslung zu sorgen und sich entsprechend zu belohnen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und jeder muss für sich herausfinden, welche Punkte besonders motivierend sind.


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