Planet Earth Run - Laufevent

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Cannabisprodukte werden auch im Sport immer populärer, seien es gekaufte Produkte, oder aus Eigenanbau von Cannabissamen.

Wenn der Körper müde ist, dann teilt er das mittels Schmerzen, Muskelkater und allgemeiner Trägheit mit. Man sollte auf diese Zeichen hören, denn sonst riskiert man unnötigen Leistungsabfall beim Sport oder chronische Entzündungen im Allgemeinen. Ab und zu hat man als Leistungssportler leider keine Alternative, als sofort weiterzumachen – es gibt Wettkampftermine, die zu schnell aufeinanderfolgen und schon muss man dem Körper die nötige Ruhe entziehen. In diesem Fall kann Cannabis helfen.

Wie kann man Cannabissamen kaufen?

Cannabis ist für viele noch immer ein tabu. Man kennt die berauschende Wirkung eines Joints oder von Edibles und weiß, dass es sich um eine verbotene Droge handelt. 

Dabei ist das nur eine Seite von Cannabis. Es gibt unzählige Sorten dieser Pflanze und diese besitzen unterschiedliche Eigenschaften und Inhaltsstoffe. Die Pflanzen, die THC produzieren, den Stoff, der den Rausch verursacht, sind illegal. Es gibt aber auch Pflanzen, die kein THC enthalten, dafür allerdings viel CBD – diese sind in Deutschland legal. Und auch hier wird zwischen unzähligen Sorten unterschieden, von denen jede bestimmte CBD-Mengen produziert. Cannabissamen, wie die von Royal Queen Seeds, sind für CBD-reiche Pflanzen, die nicht nur günstig sind, sondern auch bei internationalen Cannabis Wettbewerben 12 Preise gewonnen haben.

Man kann die Cannabispflanze selbst anbauen und die heilenden Cannabinoide aus deren Blüten gewinnen.

Was macht CBD mit dem Körper?

Man kann mit dem Cannabinoid CBD Entzündungen lindern, also genau jene Stressverletzungen, die dem Körper bei langen Läufen so zu schaffen machen. Der menschliche Körper besitzt selbst ein Endocannabinoidsystem. Dieses reguliert vielerlei Prozesse im Körper und besitzt von Gehirn bis zu dem Füßen Rezeptoren. Es tritt bei der Heilung von Entzündungen auf und sorgt dafür, dass körpereigene Cannabinoide an die Rezeptoren im Entzündungsherd geleitet werden. Die Cannabionoide aus der Cannabispflanze sind denen des Körpers sehr ähnlich, vor allem das Cannabinoid CBD. Genau deshalb kann es so gut wirken – es unterstützt lediglich den ohnehin auf natürliche Weise stattfindenden Prozess. 

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Die hauptsächlichen Wirkungsbereiche sind: Bekämpfung der Entzündung, Reduktion der Schmerzen Verringerung von oxidativem Stress und Linderung von Verspannungen und Krämpfen. 

Auf welche Art nutzt man Cannabis als Leistungssportler?

Es gibt viele Produkte, die CBD enthalten und bereits in vielen Apotheken gehandelt werden. Je nach Entzündung und Ort der Entzündung oder der Schmerzen, kann man orale Produkte (werden durch den Mund eingenommen) oder auf die Haut aufgetragene Produkte erwerben. Da die Rezeptoren über den ganzen Körper verteilt sind, muss das Mittel nicht erst in das Gehirn gelangen, um dort beispielsweise wie ein Schmerzmittel zu wirken. Cannabidiol wirkt an Ort und Stelle durch die Haut. 

Für Läufer eignen sich beispielsweise Gels oder Pflaster mit CBD, die man direkt auf die Beine aufträgt. Ganz nebenbei haben vor allem Gels auch eine erfrischende und abkühlende Wirkung auf überhitzte Beine. 

Bei Sportlern mit chronischen Entzündungen eignen sich orale Produkte besser, da diese im Falle von chronischen Problemen die entzündungsfördernden Zytokine regulieren und damit das Immunsystem unterstützen und es wieder zurück auf eine gerade Bahn lenken. 


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