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Foto (C) Jens Zehnder / pixelio.deDas Wetten auf den Ausgang von Sportereignissen liegt voll im Trend. Jährlich werden Umsätze in Milliardenhöhe mit Sportwetten erzählt.

2014 wurde alleine in Deutschland 18 Milliarden Euro in Internet-Casinos und Wettmärkten umgesetzt. Der klassische Wettanbieter, wie bet365 gibt dem Kunden die Möglichkeit gegen einen Buchmacher zu wetten.

Das heißt Quoten auf den Ausgang eines Events sind vorgegeben. Setzt der User auf das richtige Ergebnis, erhält er als Gewinn seinen Einsatz multipliziert mit der Quote als Gewinn retour.

Im Trend: Wetten gegen andere User

Neben dieser klassischen Wettvariante findet allerdings auch eine weitere Form des Wettens immer mehr Gefallen bei den Sportfans. Plattformen wie etwa Matchbook ermöglichen es den Benutzern gegeneinander zu wetten. Und das funktioniert mit den sogenannten Back- und Lay-Wetten. „Back“ heißt, das wie bei jedem anderem Buchmacher auf das Eintreffen eines Ereignisses gesetzt wird. Bei „Lay“ hingegen nimmt der Kunde selbst die Rolle des Buchmachers ein und wettet gegen das Eintreffen eines Ereignisses. Behält man Recht, so erhält er als Gewinn den Einsatz der mitgegangenen User, die auf „Back“ - also gegen den User - gewettet haben.

Besonders beliebt ist diese Form des Wettens nicht nur im Fußball, sondern auch bei traditionellen US-Sportarten wie Baseball. Mittlerweile wurde das große Potential dieser neuen attraktiven Variante des Wettens von den Anbietern erkannt – sodass das Angebot neben diversen Sportarten auch auf politische (wie z. B. den Ausgang einer Wahl) und gesellschaftliche Ereignisse erweitert wurde.

Roto (C) Jens Zehnder / pixelio.de

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