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Bei den niederösterreichischen Meisterschaften der Allgemeinen Klasse in Amstetten schaffte die Athletin Beate Schrott von Union St. Pölten das bereits überfällige WM und Olympia Limit im 100 m-Hürdenlauf der Damen: 13,06" bei Windstille!

Zuletzt hatte ihr ja der Wind bei frühlingshaftem Wetter einen Streich gespielt, diesmal passten Außentemperatur und Wind optimal, vom 27. August bis 4. September in Daegu/KOR wird es möglicherweise noch wärmer wie wir von den Olympischen Spielen in Seoul wissen. Damals war Beate noch kein Thema, aber das Limit gilt natürlich auch für die Olympischen Spiele 2012 in London/GBR. Und in ihrem Alter kann sie sich bis dahin sicher noch einmal steigern.

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WM-Limit, Olympialimit und ÖLV-Rekord über 100m Hürden für die 23-jährige Sprinterin in Amstetten.

Beate Schrott (Union St. Pölten) jubelte über drei Erfolge auf einen Streich: Die 23-jährige Sprinterin erzielte bei den niederösterreichischen Landesmeisterschaften in Amstetten die neue ÖLV-Rekordzeit von 13,06 Sekunden über 100m Hürden und unterbot damit das Limit für die Weltmeisterschaften in Daegu ebenso wie für die Olympischen Spiele in London 2012. 13,15 Sekunden waren dafür gefordert. Nach 1500m-Läufer Andreas Vojta (team2012.at) ist sie die zweite österreichische Leichtathletin mit der WM- und Olympianorm.

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Von 2. bis 3. Juli fanden im kürzlich renovierten Stadion in Ternitz die diesjährigen Meisterschaften der U16 Athleten und Athletinnen im Mehrkampf statt.

Die Meisterschaft der jungen Männer war eine Sache für die Krach-Zwillinge von ATSV OMV Auersthal. Sie dominierten beide Wettkampftage und schließlich siegte Bernhard Krach, Jg. 96, vor seinem Bruder Sebastian Krach Jg. 96. Erfreulich dabei die 1,79 m von Bernhard im Hochsprung und 5,93 m von Sebastian im Weitsprung.

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Erstmals finden in Ternitz österreichische Meisterschaften der Leichtathletik statt.

Im ziemlich neuen Stadion werden die Mehrkampfmeisterschaften der U16-Altersklasse 2011 ausgetragen. Und zwar am 2. und 3. Juli 2011. Nachfolgend die Auflistung der Starter von NÖLV-Vereinen. Die Bewerbe starten am Samstag um 13:00 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr. Siebenkampf Mädchen U16: 80m Hürdenlauf, Hochsprung, Kugelstoß (3kg), 100m-Lauf; Weitsprung, Speerwurf (400g), 800m-Lauf

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Andreas Vojta (team2012.at) schaffte als erster österreichischer Leichtathlet das Limit für die Weltmeisterschaften in Daegu 2011 und die Olympischen Spiele in London 2012.

Dem 22-jährigen EM-Finalisten von 2010 gelang beim „Mondo Keien Meeting“ in Uden, Niederlande, über 1500 Meter ein Spitzenrennen. Mit 3:37,82 Minuten erzielte er neue persönliche Bestzeit und blieb um 0,18 Sekunden unter der Qualifikationsmarke.

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An einem tollen Wettkampfwochenende mit optimalen Bedingungen fand der Bundesländervergleichskampf der U18 in Villach statt.

NÖ war mit insgesamt 48 AthletInnen stark vertreten und erreichte sowohl in der weiblichen als auch in der männlichen Klasse hinter OÖ einen sehr guten 2.Platz.

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Regnerische Rieder Leichtathletiknacht mit guten Leistungen

Regen praktisch ohne Pause und nur 15°C sorgten für sehr schwierige Bedingungen bei der Sport Christian Rieder Leichtathletiknacht. Mehrere ÖLV-Athleten zeigten vor voller Tribüne im Leichtathletikstadion von Ried im Innkreis dennoch begeisternde und starke Auftritte.

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ÖLV-Topathleten, Nachwuchstalente und internationale Klasseleute bei der „Sport Christian Rieder Leichtathletiknacht“ am Donnerstag, 23. Juni.

Die Internationale Sport Christian Rieder Leichtathletiknacht lockt am Donnerstag, 23. Juni mit einem starken Programm ins Stadion. Die heimische Leichtathletik Elite, die besten Nachwuchstalente und internationale Klasseathleten treten beim „Austrian Top Meeting“ in Ried im Innkreis an. Der Kugelstoß mit Lokalmatador Lukas Weißhaidinger und dem deutschen U20- Weltrekordler David Storl, der Hürdensprint mit Beate Schrott und der Weitsprung mit den besten Österreichern um Dominik Distelberger zählen zu den Highlights. Beginn ist um 17:30 Uhr.

Kugelstoßer im Zentrum: U20-Weltrekordler Storl und Weißhaidinger
Ein Höhepunkt des Abends verspricht der Kugelstoß zu werden. Der Wettkampf direkt vor der Haupttribüne hat alle Zutaten, um das Publikum wie schon im Vorjahr zu elektrisieren. Lokalmatador Lukas Weißhaidinger (ÖTB OÖ), bereits fix für die U20-EM qualifiziert und aktuell die Nr. 1 in Europas U20-Bestenliste, trifft u.a. auf den deutschen Vize-Europameister von Paris 2011 David Storl, der auch den U20-Weltrekord hält. Ebenso mit im Bewerb sind die deutschen Spitzenathleten Candy Bauer (19,26m) und Max Bedewitz (18,28m) sowie die Tschechen Valdislav Tulacek (18,56m) und Ladislav Prasil (18,50m).

Hürden Hi-Speed mit Beate Schrott
Mit Beate Schrott (Union St. Pölten | 100m Hürden) ist jene ÖLV-Athletin am Start, die bisher den WM- und Olympialimits am nächsten gekommen sind. 13,17 Sekunden lautet die aktuelle Bestzeit der 23-jährigen Medizinstudentin, 13,15 Sekunden braucht sie – bei guten Bedingungen wird die Limitjagd ganz heiß. EM-Teilnehmerin Victoria Schreibeis (DSG Wien) will sich weiter steigern, ebenso Yvonne Zapfel (ATS Pinkafeld), die das U20 EM-Limit von 14,30 Sekunden im Visier hat. Ein Österreicher-Duell ist auch bei den Männern über 110m Hürden programmiert, wo die Hallen-EM Teilnehmer Manuel Prazak (SVS) und Dominik Distelberger (UVB Purgstall) in einem guten Feld aufeinander treffen.

Weitenjagd mit Top-Österreichern und 8m-Springer
Im Weitsprung geht die österreichische Herren Elite im Wettstreit mit starken tschechischen Springern auf Weitenjagd. Mehrkämpfer Dominik Distelberger (UVB Purgstall | PB 7,74m), Julian Kellerer (VST Laas | PB 7,75m), Manuel Leitner (PSV Hornbach Wels, PB 7,41m – bereits fix für die U20 EM qualifiziert) und Martin Schwingenschuh (SVS | heuer bereits 7,36m) sind im Bewerb. Sie bekommen es mit den Tschechen Stepan Wagner (8,14m), Petr Ogun (7,84m) und Milan Pirel (7,56m) zu tun. Bei den Frauen sorgen die mehrfache EM- und WM-Finalistin Jana Veldakova (PB 6,72m) aus der Slowakei, die Tschechin Jana Koresova (PB 6,65 m) und Michelle Weitzel (PB 6,64m) aus Deutschland für Top-Besetzung. Shooting- Star Weitzel hat zuletzt als Siegerin der Golden Roof Challenge in Innsbruck für Aufsehen gesorgt. Inmitten dieses Feldes wollen Österreichs beste Springerinnen internationale Limits angreifen. Marina Kraushofer (SVS) peilt die U23-EM- Limitmarke von 6,18 Meter an. Ivona Dadic (PSV Hornbach Wels), im Siebenkampf bereits für die U20-EM qualifiziert, will auch das Einzellimit im Weitsprung von 6,05 Meter schaffen.

Sprinter aus Namibia und Südafrika
Über 100 und 200 Meter wollen Sprinter aus Namibia und Südafrika wie 10,30- Läufer Hitjivirue Kaanjuka den Ton angeben. Benjamin Grill (Union St. Pölten) und Roland Kwitt (Union Salzburg) sind in Abwesenheit des noch verletzten Ryan Moseley die stärksten Österreicher.

Nachwuchslimits über 400 Meter gejagt
Über 400 Meter bläst Michael Laufenböck (IGLA long life) zur Limitjadt. Der Oberösterreicher will seine Bestzeit vom Liese Prokop Memorial in St. Pölten (47,61 Sekunden) steigern und das U23-EM Limit von 47,30 knacken. Eric Krüger, Dritter der deutschen Meisterschaften, die starken Tschechen Theodor Jares, László Bartha und Dávid Takác sowie der Slowake Daniel Vajdík sollen den Oberösterreicher ziehen. Ali Hofmann (DSG Wien) will sich für die U20-EM empfehlen, eine Zeit von 48,30 Sekunden ist dafür nötig. Dazu startet Thomas Kain (ATSV OMV Auersthal), der über 400m Hürden bereits ins EM-Team gelaufen ist.

Hochsprungduell der Generationen
Spannung verspricht das Aufeinandertreffen von Lisa Egarter (Union Raika Lienz), die bereits für die U23-EM qualifiziert ist und nach der US-Collegesaison nun ihren ersten Wettkampf in Österreich bestreitet, und Staatsmeisterin Monika Gollner (ATV Feldkirchen). Mit ihren Saisonbestleistungen 1,85m (Egarter) und 1,84m (Gollner) sind beide auf gutem Niveau und nahe zusammen. Dazu will die in Wien lebende Russin Ekaterina Kuntsevich (heuer 1,81m) mitmischen.

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Österreichs Nationalteam belegte bei der Team-EM in Novi Sad den 6. Platz und entging somit dem Abstieg in die 3. und letzte Liga (4. Leistungsklasse).

Aus den 40 Disziplinen konnten gegen die sieben restlichen Nationen lediglich zwei Siege eingefahren werden. Die gingen immerhin an zwei niederösterreichische Nachwuchshoffnungen.

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