Das große Laufbuch der Trainingspläne

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Regelmäßiges Laufen hat viel gutes für den Körper: Langfristiig wird die Knochendichte erhöht, sowie Sehnen und Sehneansätze gewinnen an Stabilität.

Doch wer die Trainingsumfänge- oder intensitäten zu rasch erhöht, riskiert Überlastungsschäden. Auch eine falsche Lauftechnik oder die Anatomie des Körpers (z.B. unterschiedliche Beinlängen) können Überlastungen begünstigen.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Baierbrunn (OTS) - Kaum lässt sich die Frühlingssonne am Himmel blicken, zieht es Jogger, Radfahrer und Spaziergänger nach draußen

Viele Sportler verschaffen sich jetzt nicht nur eine Bikini-Figur, sondern auch eine gesunde Hautfarbe. Doch dabei unterschätzt man die Wirkung der Sonnenstrahlen leicht. Wie man ohne Sonnenbrand durch den Frühling kommt, dazu Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Baierbrunn (OTS) - Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König. Schon unsere Großeltern sangen dieses Lied und wussten: mit einer gesunden Portion Zuversicht kommt man besser durchs Leben. Dass man mit Optimismus sogar etwas für seine Gesundheit tut, hat nun eine wissenschaftliche Studie bestätigt. Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau", weiß mehr:

"Optimisten sterben in der Tat seltener an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das belegt eine aktuelle Studie der renommierten Harvard Universität in Boston. Die Wissenschaftler dort fanden zudem heraus, dass zuversichtliche Menschen deutlich bessere Blutfettwerte haben als Pessimisten."

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
Ugotchi

Vor knapp einer Woche wurde eine IMAS Studie präsentiert, die bestätigt, was viele für sich selbst schon lange wissen. Wir Österreicher treiben immer weniger Sport.

Dass dieser "innere Schweinehund" aber nicht angeboren ist, belegen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Neuromotorik. Von den ersten Lebensminuten an bewegen sich schon Neugeborene intensiv und unablässig, um die Entwicklung des Gehirns, der Sinne und der Muskulatur zu stimulieren und zu trainieren. Ohne diesen angeborenen Bewegungstrieb und die Neugierde würde kein Kind jemals ins Stehen kommen und zu gehen beginnen. Unsere modernen Lebenssituationen und Lebensumstände erschweren es uns aber, in Bewegung zu bleiben.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Glotze UweSteinbrich Pixelio.de

Österreichs Gesundheitspolitik muss umdenken - rechtzeitig Vorsorgen statt nachträglich Heilen.

Wien (OTS) - Herr und Frau Österreicher werden statistisch gesehen zwar immer älter, verlieren aber knapp 20 unbeschwerte Lebensjahre durch Krankheit und damit mehr als andere Europäer. Und das, obwohl Österreich eines der leistungsfähigsten Gesundheitssysteme der Welt hat. Experten wissen schon lange: In Österreich ist das Bewusstsein für Prävention zu schwach ausgeprägt - nur 2 % des Budgets für das Gesundheitswesens fließen in die Prävention. "Noch immer greift das Gesundheitssystem erst dann ein, wenn Krankheiten zu heilen sind - statt dafür zu sorgen, dass die Menschen gesund bleiben und vermeidbare Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck nicht zum Volksleiden werden", sagt Peter McDonald, Obmann-Stv. der SVA (Sozialversicherung der Gewerbetreibenden).

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Baierbrunn (OTS) - Bluthochdruck ist gefährlich, da gibt es mittlerweile keine zwei Meinungen mehr und gilt als wichtigster Risikofaktor für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes.

Allerdings ranken sich um das Thema Bluthochdruck auch so manche Mythen, und nach wie vor glauben viele Menschen fest daran, schreibt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Wir wollten wissen, was stimmt, und was stimmt nicht. Chefredakteur und Allgemeinmediziner Dr. Andreas Baum hat die Antworten.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Hautby OliverHaja Pixelio.de

Wenn die ersten Sonnestrahlen erscheinen, sollte man auch regelmäßig zu Sonnenschutzmittel greifen.

Bereits nach wenigen Minuten Aufenthalt in der Sonne, werden bereits die ersten Zellen in der Haut beschädigt, wodurch das Risikio für Hautkrebs erhöht wird. Bei längerem Aufenthalt in der Sonne sollte man deshalb regelmäßig zur Sonnencreme greifen.

Blogheim.at Logo