Virtual Run Challenge

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Wenn wir uns dafür entscheiden, ein aktives Leben mit sehr viel Bewegung zu führen, so sind in der Regel körperliche Faktoren dafür verantwortlich.

So fällt leicht unter den Tisch, dass auch die Psyche sehr stark von einer solchen Entscheidung profitiert. Hier in diesem Artikel wollen wir die wichtigsten Tipps und Aspekte des Themas genauer unter die Lupe nehmen.

Gründe für positive Auswirkungen

Bevor wir uns direkt in die nächste Sportart stürzen, stellt sich natürlich die Frage, woher die positiven Auswirkungen auf unsere mentale Gesundheit kommen. Zum einen hilft uns der Sport dabei, unser Selbstbild positiv zu beeinflussen. Dies gilt zum einen für die Art, wie wir unseren Körper wahrnehmen. Je mehr wir in Bewegung sind, desto leichter gelingt uns dies. Damit verbunden ist eine geringere Anfälligkeit für psychische Erkrankungen.

Auf der anderen Seite lassen sich die Auswirkungen ganz klar auf dem Gebiet der Biochemie beschreiben. Sport fördert die Auswirkungen von Endorphinen in sehr starkem Maße. Auf diese Weise durchströmen uns zum Beispiel mehr wertvolle Glückshormone. Diese biochemischen Lichtblicke tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass wir mental die gesunde Balance finden und halten können.

Optimismus durch Laufen

Wer optimistisch in die Zukunft blickt, der macht sich eine positive Grundstimmung zu eigen. Untersuchungen konnten in den letzten Jahren zum Beispiel zeigen, dass eine solche Einstellung unter Lotto- und Totospielern sehr weit verbreitet ist. Sie suchen gezielt ihre kleine Chance auf den Gewinn des Jackpots und lassen sich auf diesem Wege nicht von mathematischen Faktoren beeinträchtigen oder beirren.

Wer seine Chance auf einen Gewinn möglichst hoch halten möchte, sollte regelmäßig an den Ziehungen teilnehmen. Möglich ist dies bei der berühmten Auswahlwette 6 aus 45 an jedem Samstag. Im Gegensatz zu klassischen Lotterien, wo lediglich der Zufall über Sieg oder Niederlage bestimmt, ist in diesem Fall auch die eigene Expertise von großer Bedeutung. Wer sich intensiv mit dem Fußball befasst, kann die Wahrscheinlichkeit der zu tippenden Unentschieden in der Folge sehr viel leichter beziffern.

Gleichsam ist es wichtig, sich von Misserfolgen nicht so schnell entmutigen zu lassen. Wer eine realistische Sicht auf die Dinge bewahrt, macht aus diesem Grund alles richtig. Die Ausübung einer Sportart wie Laufen, die als besonders psychisch vorteilhaft empfunden wird, bietet sich dafür an.

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Realistische Ziele setzen

Gerne lassen wir uns von Profisportlern beeinflussen, wenn wir auf der Suche nach eigenen sportlichen Zielen sind. Dabei gilt es sich vor Augen zu halten, dass die Voraussetzungen dort ganz unterschiedliche sind. Profis verdienen ihren Lebensunterhalt durch den Sport und können sich im Alltag ganz auf Training und Regeneration konzentrieren.

Für Hobbysportler ist es ebenfalls wichtig, sich ein attraktives und erstrebenswertes Ziel zu setzen. Doch dieses sollte realistisch und erreichbar bleiben, um wirklich intensiv am Ball bleiben zu können. Ein zu hoch gestecktes Ziel würde dafür sorgen, die Flinte viel zu schnell ins Korn zu werfen. Darüber hinaus ist die Messbarkeit ein wichtiger Faktor. So sind wir dazu in der Lage, unsere Leistungen, Schritte und Erfolge im Anschluss ganz präzise und sauber auszuwerten.


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