Das große Laufbuch der Trainingspläne

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LaufenMarathon Staatsmeisterschaften am Sonntag, 2. Oktober im Rahmen des Sparkasse-Marathons der 3 Länder in Bregenz. Hohenwarter Top-Favorit bei den Herren, Reiner gefährliche Außenseiterin bei den Damen.

Diesen Sonntag, 2. Oktober werden im Rahmen des Sparkasse Marathons der 3 Länder in Bregenz die österreichischen Staatsmeister im Marathonlauf gekürt. Die Veranstalter erwarten ein Rekordfeld von rund 10.000 Teilnehmern in allen Bewerben, davon etwa 1700 auf der Marathondistanz. Gestartet wird um 11:11 Uhr auf der Bodensee-Insel Lindau.

Sonniges Herbstwetter ist vorher gesagt. Die Teilnehmer laufen über deutsches, schweizerisches und österreichisches Staatsgebiet, sie passieren unter anderem das spektakuläre Freiluftbühnenbild der Bregenzer Festspiele, ehe sie im Casino-Stadion von Bregenz das Ziel erreichen.

Nach Jungfrau-Sieg will Hohenwarter den Staatsmeistertitel
Bei den Männern geht der Kärntner Markus Hohenwarter als Favorit ins Rennen. Der LC-Villach-Athlet hat erst am 10. September mit dem Sieg beim Jungfrau- Bergmarathon in der Schweiz für Aufsehen gesorgt. Nun will der 31-jährige Heilmasseur am Bodensee seinen zweiten Marathon-Staatsmeisterschaftssieg nach 2007 feiern. „Mein Ziel ist der Titel“, gibt er klar vor. „Ich werde mich zunächst an den anderen orientieren und möchte in einer Gruppe mitlaufen. Erst am Schluss will ich beschleunigen“, umreißt er seinen Plan.

Karl Aumayr führt Herausforderer an
Als einer der stärksten Konkurrenten für Hohenwarter ist Karl Aumayr (Club LaufImPuls Salzburg) im Bewerb. Er hat seine Bestzeit im Mai beim Salzburg Marathon">Salzburg Marathon auf beachtliche 2:23:50 Stunden verbessert und sich gezielt auf den Meisterschaftsmarathon vorbereitet. Robert Gruber (LC ASKÖ Henndorf), im Vorjahr Dritter der Staatsmeisterschaften, Dieter Pratscher (Club LaufImPuls Salzburg) und Dietmar Rudigier (LG Decker Itter) gehen ebenfalls mit aktuellen Bestzeiten von unter 2:30 Stunden und Chancen auf einen Podestplatz ins Rennen.

Top-3 vom Vorjahr – oder eine Überraschung?
Bei den Frauen sind die Top-3 der im Vorjahr in Graz ausgetragenen Meisterschaften erneut auf der Meldeliste. Susanne Pumper (LCC Wien), Sylvie Tramoy (LC Villach) und Karin Freitag (Kolland Topsport Asics) laufen auch in Bregenz mit Medaillenchancen. Ebenso können Tina Parits (HSV Laufsport Kaisersteinbruch) und Ilse Wieshuber (Club LaufImPuls Salzburg) um eine vordere Platzierung mitkämpfen. Gespannt darf man auf das Marathondebüt der Dornbirnerin Sabine Reiner (hellblau.Powerteam) sein. Die 30-Jährige hat erst vor etwa einem Jahr mit dem Laufsport begonnen, könnte aber für eine Überraschung gut sein. Am 18. September hat sie mit neuem Vorarlberger Rekord von 1:16:21 Stunden beim Wachau Halbmarathon eine sehr starke Leistung gezeigt.

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Auf Sieger wartet der Piz Buin!
Für die Siegerin bzw. Sieger der Staatsmeisterschaften sowie der parallel ausgetragenen Marathon-Meisterschaften von Bayern und Vorarlberg haben die Organisatoren einen speziellen Preis parat: „Wir schicken sie als Seilschaft gemeinsam auf den höchsten Berg Vorarlbergs, den 3.312 m hohen Piz Buin“, so OK-Chef Dr. Peter Mennel, ÖOC-Generalsekretär und selbst schon 8.000er- Besteiger.
Zieleinlauf im Live-Stream Auf www.sparkasse-marathon.at gibt es umfassende Infos zur Veranstaltung. Am Sonntag wird dort ein Live-Stream vom Zieleinlauf angeboten.


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