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Laufen ist ein toller Sport, der Ausdauer bringt und den Kreislauf in Schwung bringt.

Laufen geht immer und vermittelt ein Gefühl von Freiheit - nach einer Runde joggen fühlt man sich angenehm erschöpft, und nach einer heißen Dusche wunderbar entspannt.

Diesen Effekt kann man mit einer kleinen Yoga Session noch verstärken - und man kann sich danach mit gutem Gewissen auf die Couch fallen lassen und eine Runde Online Casino spielen!

Jeder Läufer macht sich vor dem Laufen warm, indem er die Muskeln dehnt und streckt und auf die Belastung vorbereitet. Nach dem Joggen vergessen jedoch viele das Dehnen. Doch dieses Stretching ist nach dem Laufen fast noch wichtiger, denn die Muskeln und Bänder werden beim Laufen extrem beansprucht und können sich mit der Zeit verkürzen. Direkt nach dem Joggen - wenn der Körper noch angenehm warm ist - ein paar Yoga Übungen zu machen, kann da Wunder wirken.  Zieh dir schnell das verschwitzte T-Shirt aus und ein neues an, denn sonst kühlt der Körper beim Yoga zu schnell aus.

Yoga nach dem Joggen

Wer noch nie Yoga gemacht hat, der sollte an ein paar Stunden in einer Yoga Schule teilnehmen. Dort lernt man, die Übungen richtig auszuführen und Fehler zu vermeiden.  Ein paar ganz simple Dehnungen kann man sich jedoch durchaus auch in einem Video im Internet anschauen und nachmachen. Man sollte die Positionen immer ein paar Atemzüge lang halten und sich dabei entspannen, um den Muskel zu dehnen. Momente der Entspannung zwischendurch verstärken den Effekt.

Die Atmung sollte beim Yoga  am besten durch die Nase stattfinden - genauso wie beim Laufen. Wenn du eine Yoga Position einnimmst, dann tue das sanft und ohne den Körper zu überfordern. Gehe nur bis an dein Limit, das heißt, bis an den Punkt, an dem du die Dehnung gerade noch als angenehm empfindest, und dann versuche, dich in dieser Position zu entspannen und weiterzuatmen. So erreichst du auf Dauer eine bessere Dehnung, als wenn du mit Gewalt versuchst, den Muskel noch mehr zu stretchen.

Warum passen Laufen und Yoga gut zusammen?

Joggen und Yoga haben auf den ersten Blick vielleicht nicht viel gemeinsam - doch das Gegenteil ist der Fall.  Zum einen dienen beide dazu, abzuschalten. Genauso, wie man beim Laufen nach einer Weile an nichts mehr denkt und nur noch den Körper spürt, der fast wie automatisch vor sich hin läuft, kann man beim Yoga alles vergessen. Sowohl Laufen als auch Yoga sind in der freien Natur am schönsten. Weder für Yoga noch fürs Laufen ist es notwendig, einem Verein beizutreten. Man kann beides sowohl für sich allein genießen oder aber auch in der Gruppe. Der Vorteil am Training mit anderen Personen ist ganz sicher die Motivation - man ist eher bereit, sich zu bewegen, wenn man sich mit jemandem anderen schon dafür verabredet hat. Auf der anderen Seite ist man aber nicht abhängig von anderen und/oder von irgendwelchen Zeitplänen. Der Zeitpunkt ist immer der richtige und kann individuell gewählt werden. Und für beides benötigt man nicht viel Material - ein paar qualitativ hochwertige Laufschuhe sind eigentlich das Einzige, was man zum Laufen benötigt. Und für das Üben von Yoga ziehst du die Schuhe aus - eine Gymnastikmatte ist das einzige notwendige Sportgerät, und selbst die kann man  durch ein dickes Handtuch oder eine Decke ersetzen.

Und noch ein Punkt spricht dafür: am gesündesten für den Körper ist die Balance zwischen schweißtreibenden und eher ruhigen Betätigungen - Laufen und Yoga!


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