Foto (C) Imst Tourismus / Franz Oss

Erfolgreiche Premiere: „Tour de France-Feeling“ schon am frühen Morgen in Imst!

Bei traumhaftem Frühlingswetter in einer ebensolchen Kulisse genossen unter der Führung von Ex-Profi Udo Bölts und Imst Testimonial Guido Thaler mehrere hundert Teilnehmer aus 8 Nationen das sportliche Großereignis.

Phoca Thumb M Amade Radmarathon By Tourismusverbandradstadt

Der ideale Start in die Rennradsaison!

Im wenigen Wochen läutet der 23. Amadé-Radmarathon die Radsaison 2016 für alle Hobbyrennläufer ein, gleichzeitig stellt dieser den Auftakt zum Alpencup dar, der insgesamt 3 Bewerbe umfasst (Amadé-Radmarathon, Mondsee-Radmarathon und Eddy Merckx Classic). An die 1.000 Radfahrer starten und finishen wieder innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern und bereiten dem Namen des Ortes alle Ehre.

Kalk Trophy 2015 (C) Martin PetzAuf eine erfolgreiche 7. Auflage der Kalk Trophy in Molln können die Verantwortlichen der Naturfreunde Steinbach und der Bernegger GmbH zurückblicken.

Nach der Regenschlacht im Vorjahr präsentierte sich das imposante Zielgelände am Pfaffenboden-Steinbruch der Firma Bernegger den über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des MTB-Bergrennens und des spektakulären Tunnel-Berglaufes 2015 von einer besseren Seite.

Foto (C) Eugen Haug /pixelio.deSo schnell zu radeln wie ein Tour-de-France-Sieger mag für viele eine zwar reizvolle Herausforderung sein.

Zur Verbesserung der eigenen Fitness trägt das jedoch kaum bei, wie ein Forscherteam der University of Oxford zeigt. Obwohl Profiradfahrer beim Training am Ergometer mit einer sehr hohen Trittfrequenz von rund 110 Umdrehungen pro Minute in die Pedale treten, hinterlässt ein solches Workout nur sehr geringe positive Effekte bei Freizeit-Bikern.

Foto (C) Roittner MediaIn drei Tagen, zwei Stunden und 49 Minuten konnte das „Team für SOS Kinderdorf“ Österreich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 28,7 km/h beim Race Around Austria umrunden.

Das Team absolvierte dabei knapp 2.200 km und 30.000 Höhenmeter in atemberaubender Natur für den guten Zweck. Selbst extreme Hitze von 36° C, Regenschauer auf 2000 m Seehöhe, ein Raddefekt und ein Sturz konnte das Team nicht aufhalten. Das Spendenkonto ist zudem noch wenige Tage offen.