Red Bull Dolomitenmann (C) Andreas SchaadRund um den Globus ist der Red Bull Dolomitenmann seinem Ruf als härtester Teambewerb der Welt gerecht geworden, was auch heuer ein hochkarätiges internationales Teilnehmerfeld bestätigt.

Die „Härtesten unter der Sonne“ kommen seit einem Vierteljahrhundert jährlich nach Lienz, um sich in den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Kajak und Mountainbike durch die einmalige Bergkulisse Osttirols zu schinden. Bei der 26. Auflage am 7. September stehen 500 Sportler aus 15 Nationen in 125 Teams am Start.

Bester ÖsterreicherDer Gewinner des Red Bull X-Alps 2013 heißt Christian Maurer. Der Schweizer hat am Sonntag gegen Mittag das Ziel in Monaco erreicht und zum dritten Mal in Serie das Rennen von Salzburg bis in das Fürstentum für sich entschieden – und das mit Rekordzeit.

Der Österreicher Paul Guschlbauer passierte inzwischen das Matterhorn und nähert sich derzeit dem Mont Blanc. Der Sonntag stand ganz im Zeichen von herrlichem Flugwetter und taktischen Manövern. Red Bull Mobile Live Tracking unter www.redbullxalps.com.

Nur noch wenige Tage bis zum Auftakt des härtesten Adventure Race der Welt.

Während die ersten Teilnehmer des Red Bull X-Alps 2013 bereits in Salzburg eintreffen, steigt die Spannung spürbar mit jedem Tag. Wenn am Sonntag der Startschuss in der Mozartstadt fällt, wartet auf die 31 Athleten aus aller Welt eine riesige Herausforderung: Über 1.000 Kilometer durch die Alpen, nur zu Fuß oder per Paragleiter. Mit dabei sind drei Österreicher, deren Geschick rund um die Uhr via Live-Tracking mitverfolgt werden kann.

Phoca Thumb M RedBullX Alps2013v ByContentPool12Am Sonntag, den 7. Juli, werden um 11.30 Uhr 31 Athleten aus 21 Nationen von der malerischen Salzburger Altstadt in eine atemberaubende, mindestens 1.031 Kilometer lange Reise nach Monaco starten – und das nur zu Fuß und per Gleitschirm!

Ihr beschwerlicher Weg wird die Teilnehmer über zehn vorgeschriebene Etappenziele durch Österreich, Deutschland, Italien, die Schweiz und Frankreich führen. Unter den Teilnehmern befinden sich mit Paul Guschlbauer (STMK), Mike Küng (VBG) und Thomas Hofbauer (STMK) auch drei Österreicher.

 von l. nach r.: Kunasek - FPÖ, Haubner, Schmuckenschlager - ÖVP, Klug, Krist, Wittmann"Größte Reform der Sportförderung der zweiten Republik"

Wien (OTS/BMLVS) - Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und FPÖ wurde in den Abendstunden des 23. Mai im Nationalrat das neue Bundes-Sportförderungsgesetz beschlossen. Sportminister Gerald Klug: "Mit dem neuen Gesetz ist uns die größte Reform der Sportförderung in der zweiten Republik gelungen. Es ist allerhöchste Zeit für eine moderne, zukunftstaugliche Sportförderung in Österreich."

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