(C) Rainer Sturm / pixelio.deSport zu treiben spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle. Und wichtig ist es in der Tat, denn mit einer gesunden Portion an Sport in unserem Leben halten wir schließlich nicht nur unseren Körper fit sondern auch den Geist.

Wer regelmäßig einer Sportart nachgeht, der hat meist auch für andere Dinge einen viel freieren Kopf, zum Beispiel wenn es um den Job oder die Familie geht. Doch nicht immer hat man die Zeit, die Gesundheit oder die Lust, sich einem täglichen Sport hinzugeben. Und so zählt es doch eigentlich auch schon, wenn man sich ein wenig für Sport interessiert und sich zum Beispiel Sportspielen im Internet hingibt. Hier kann man sich schließlich genauso gut vergnügen wie auf dem Laufband oder auf dem Tennisplatz.

(C) Franz Leber  / pixelio.deKondition ist beim Laufen einer der entscheidenden Faktoren, das dürfte nicht zu bestreiten sein. Dabei nutzen viele allerdings nicht das Laufen an sich als vordergründige Sportart, sondern machen sich damit für andere Sportarten fit, egal ob es sich dabei um professionelle Fußballspieler, Tennisspieler oder Leichtathleten anderer Kategorien handelt.

Gerade beim Tennis ist die Kondition ebenfalls nicht unterschätzen. Zwar legen die Spieler nicht so weite Wege zurück wie beispielsweise beim Fußball, doch man muss beachten, wie viel ein solcher Tennisspieler im Laufe eines Matches auf seinem kleinen Feld unterwegs ist, welch eine starke Kondition er braucht, um ein solches Spiel zu überstehen und wie schnell er reagieren muss. Wer sich da nicht fit hält, hat schnell verloren.

Red Bull Dolomitenmann (C) Red Bull Content PoolNicht weniger als 500 Athleten aus 16 Nationen wollen es am kommenden Samstag erneut wissen: Sie stellen sich beim 26. Red Bull Dolomitenmann der Herausforderung des „härtesten Teambewerbs der Welt“.

Bergläufer, Paragleiter, Kanuten und Mountainbiker schinden sich seit 25 Jahren im Quartett durch die einmalige Bergkulisse Osttirols, darunter auch heuer wieder zahlreiche Top-Athleten aus verschiedenen Bereichen. Der Startschuss für die 125 Teams fällt am 7. September um 10 Uhr am Lienzer Hauptplatz.

Dolomitenmann (C) Martin Lugger / Red Bull Content PoolDer Red Bull Dolomitenmann hat bei der 26. Auflage seinem Ruf als „härtester Teambewerb der Welt“ wieder einmal alle Ehre gemacht.

121 Quartette, bestehend aus je einem Bergläufer, einem Paragleiter, einem Kanuten und einem Mountainbiker, kämpften gegen brutale Steigungen, reißende Fluten und unberechenbare Winde an. Bei Prachtwetter verfolgten rund 45.000 Zuschauer vor der Bergkulisse der Osttiroler Dolomiten ein eindrucksvolles Spektakel mit 484 Athleten aus aller Herren Länder, neue Rekorde in den Einzeldisziplinen und bejubelten den neuen Gesamt-Streckenrekord. Nach 03:52:23 Stunden ließ sich das Team der Kleinen Zeitung als Sieger im Ziel feiern.

Red Bull Dolomitenmann (C) Andreas SchaadRund um den Globus ist der Red Bull Dolomitenmann seinem Ruf als härtester Teambewerb der Welt gerecht geworden, was auch heuer ein hochkarätiges internationales Teilnehmerfeld bestätigt.

Die „Härtesten unter der Sonne“ kommen seit einem Vierteljahrhundert jährlich nach Lienz, um sich in den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Kajak und Mountainbike durch die einmalige Bergkulisse Osttirols zu schinden. Bei der 26. Auflage am 7. September stehen 500 Sportler aus 15 Nationen in 125 Teams am Start.

Sofern dir unsere Artikel gefallen, kannst du unseren Einsatz für den Laufsport mit einer kleinen Spende via Paypal oder Banküberweisung (IBAN "AT713298500009300351", BIC "RLNWATWWZDF") unterstützen

Betrag: