Brustschwimmen (C) Orthopädisches Spital SpeisingMedizinisch gesehen gilt das Schwimmen als eine der besten Sportarten. Es ist gut für die Gelenke, und man nimmt leichter ab!

Wien (OTS) - Der Sommer lädt dazu ein, und man sollte ihn auch dazu nutzen: Schwimmen. Es ist eine der gesündesten und zielführendsten Sportarten, sagt die Wiener Expertin Dr. Ingrid Heiller. Sie ist leitende Fachärztin für Physikalische Medizin am Orthopädischen Spital Speising und im Krankenhaus Barmherzige Schwestern in Wien.

Mühlviertel 8000 (C) Sportograf

Am 16. August 2014 ist es wieder soweit! Der ASVÖ Mühlviertel 8000 wird zum 3. Mal grenzüberschreitend ausgetragen und es heißt wieder 8 Berge – 8 Sieger – 8 Helden!

Beim ASVÖ Mühlviertel 8000 kämpfen acht Sportler gemeinsam um den Sieg und müssen dazu eine rund 190 km lange Strecke quer durch das Mühlviertel zurücklegen.

Red Bull Dolomitenmann (C) Mirja Geh Red Bull Content PoolEs darf wieder gelitten werden!

Von 5. bis 7. September werden in Osttirol wieder die Härtesten unter der Sonne auf die Lienzer Dolomiten losgelassen, um in den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Kajak und Moutainbike ihre Grenzen auszuloten. Erstmals wird der Kampf gegen die Naturgewalten live im Fernsehen übertragen. ServusTV gewährt hautnahe Einblicke, wenn sich die Topathleten aus aller Welt schinden.

Red Bull X-Alps (C) Philip Platzer Red Bull Content PoolPaul Guschlbauer (AUT) und Thomas de Dorlodot (BEL) haben den ersten Turnpoint Genua passiert und bewegen sich entlang der französischen Grenze in Richtung Mont Blanc.

Über 600 Kilometer haben sie sich durch Italien gekämpft – auf Grund des Wetters größtenteils zu Fuß. Jetzt freuen sich die beiden Piloten schon auf die Alpen, die sie durch das Red Bull X-Alps bestens kennen.

Adriatic Circle Aufstieg (c) Philip Platzer Red Bull Content Pool

Adriatic Circle: Paul Guschlbauer & Thomas de Dorlodot legen 1.800 Kilometer durch 6 Länder zurück!

Paul Guschlbauer (AUT) und Thomas de Dorlodot (BEL) starten in die Herausforderung ihres Lebens: Über 1.800 Kilometer wollen sie durch sechs Länder und drei Gebirgszüge zurücklegen, nur zu Fuß und mit dem Gleitschirm. Auf ein Supportteam wird dabei gänzlich verzichtet, das Motto lautet Mann gegen Natur.