Red Bull Dolomitenmann (C) Martin Lugger, Red Bull Content Pool

Der Sieger des 27. Red Bull Dolomitenmann ist das Team von Adidas Outdoor. Vor prächtiger Kulisse entwickelte sich der härteste Teambewerb der Welt spannend wie selten zuvor. Die fünf besten Quartette lagen innerhalb von sechs Minuten.

Die 27. Auflage des Red Bull Dolomitenmann brachte alles mit sich, was die Herzen der Extremsportfans höher schlagen lässt: Blauer Himmel und Sonnenschein setzten die prachtvolle Kulisse der Lienzer Dolomiten würdig in Szene.

Red Bull Dolomitenmann (C) Martin Lugger, Red Bull Content PoolAm Samstag treffen sich zum 27. Mal die Härtesten unter der Sonne in Osttirol, um sich mit den Lienzer Dolomiten ein intensives Stelldichein zu gönnen.

Der Red Bull Dolomitenmann garantiert den Athleten gewaltige Strapazen und den Zuschauern einen spannenden Wettkampf vor einer eindrucksvollen Naturkulisse – 2014 erstmals auch mit neuer Strecke im Fernsehen zu bestaunen, nämlich ab 9:15 Uhr LIVE bei ServusTV.

Mühlviertel 8000 (C) Sportograf

Am 16. August 2014 ist es wieder soweit! Der ASVÖ Mühlviertel 8000 wird zum 3. Mal grenzüberschreitend ausgetragen und es heißt wieder 8 Berge – 8 Sieger – 8 Helden!

Beim ASVÖ Mühlviertel 8000 kämpfen acht Sportler gemeinsam um den Sieg und müssen dazu eine rund 190 km lange Strecke quer durch das Mühlviertel zurücklegen.

Brustschwimmen (C) Orthopädisches Spital SpeisingMedizinisch gesehen gilt das Schwimmen als eine der besten Sportarten. Es ist gut für die Gelenke, und man nimmt leichter ab!

Wien (OTS) - Der Sommer lädt dazu ein, und man sollte ihn auch dazu nutzen: Schwimmen. Es ist eine der gesündesten und zielführendsten Sportarten, sagt die Wiener Expertin Dr. Ingrid Heiller. Sie ist leitende Fachärztin für Physikalische Medizin am Orthopädischen Spital Speising und im Krankenhaus Barmherzige Schwestern in Wien.

Red Bull X-Alps (C) Philip Platzer Red Bull Content PoolPaul Guschlbauer (AUT) und Thomas de Dorlodot (BEL) haben den ersten Turnpoint Genua passiert und bewegen sich entlang der französischen Grenze in Richtung Mont Blanc.

Über 600 Kilometer haben sie sich durch Italien gekämpft – auf Grund des Wetters größtenteils zu Fuß. Jetzt freuen sich die beiden Piloten schon auf die Alpen, die sie durch das Red Bull X-Alps bestens kennen.