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Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass der Bisamberg bereits in der Steinzeit eine Befestigung trug und im Ersten Weltkrieg zu einem Bollwerk ausgebaut wurde, welches für die Allgemeinheit gesperrt war. Trotz seiner geringen Höhe ist er eine herausragende, nicht zu übersehende Erscheinung. Zudem verfügt er über geologische und botanische Besonderheiten. Die Runde führt zu 28 Themenstationen, bei denen man viel Interessantes und auch viel Kurioses erfährt und bei denen man dem Berg - der eigentlich ein Hügel ist - neue, höchst interessante Aspekte abgewinnt.
Von vielen freien Stellen aus genießt man eine prächtige Fernsicht über Marchfeld und Weinviertel sowie über die Bundeshauptstadt Wien.


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